Katholische Kirchgemeinde
Untervaz

Oberstufe Untervaz und Landquart

Wer am 13. Dezember zwischen 13 Uhr und 18 Uhr die Coop-Filiale am Bahnhofplatz in Landquart betrat, hatte eventuell das Glück, mit einer engagierten Schülerin oder einem Schüler der 1. bis 3. Oberstufe ins Gespräch zu kommen. Diese hatten sich im Fach Religion mit dem Thema «Menschen am Rande der Gesellschaft» auseinandergesetzt. Doch bevor das entsprechende Sozialprojekt zum Thema «Armut in der Schweiz» realisiert werden konnte, hiess es für alle erst einmal ab in die Backstube: Rezepte studieren, Teige anrühren, kneten, ausstechen. «Blech wenden im hinteren Backofen» oder «Die Guetzli im vorderen Backofen sind fertig» riefen die Heinzel- Frauen und Männer durch die Schulküche. Unverzüglich folgte die Antwort: «Blech gewendet» oder «Platz machen für die Neuen» und immer wieder «Finger weg!» Denn das duftende Gebäck war schliesslich als süsses Dankeschön für spendenfreudige Kunden gedacht. Alles lief Hand in Hand. Das feine Ergebnis steigerte die Vorfreude auf den zweiten und eigentlichen Teil der Aktion vor Ort. «Gönnen Sie sich eine kleine Freude und schenken Sie anderen etwas!» war auf ihrem Flyer zu lesen. Helfen als Lifstyle! Das persönliche Dankeschön gehörte dazu: «Legen Sie Ihre Gabe in unsere dekorierten Einkaufswagen und suchen Sie sich eines der mit viel Liebe gebackenen Guetzli aus. «Wer hätte noch widerstehen können? Manch eine oder einer der Aktivisten brauchten auch ein bisschen Mut auf unbekannte Personen zuzugehen und den Grund ihres Engagements gewinnend darzulegen, andere wiederum, schienen geradezu auf diesen Augenblick gewartet zu haben. Doch wie möchten andere Menschen überhaupt angesprochen werden? Und wie geht man mit Kritik um? Wenn der Angesprochene, wie geschehen, in harschem Ton meint, dass es doch gar keine Armen in der Schweiz geben würde? «Oh doch!» entgegnete ein Schüler in diesem Fall ganz selbstsicher: «Aber sie ist unsichtbar, wissen sie, gut versteckt halt! Das ist Teil des Elends – Betroffene schämen sich nämlich für ihre Situation, selbst dann, wenn sie eigentlich gar nichts dafürkönnen!»

Der Erfolg des Schülerprojektes übertraf alle Erwartungen. Am Abend konnten sieben überfüllte Einkaufswagen an den Verein Überlebenshilfe und an die Organisation ‘Tischlein deck dich’ Graubünden übergeben werden. Eindrücklich, wie alle mit vollem Einsatz dabei waren, freiwillig ein Teil ihrer Freizeit opferten und vor allem welche Kraft in dieser Gemeinschaft spürbar war. Wie der Betriebsleiter, Herr Carlo Schneiter, vom Verein Überlebenshilfe es in seinem Dankesbrief auf den Punkt bringt: «Ich erachte es als keine Selbstverständlichkeit, dass sich junge Menschen mit dem Thema ‘Randständigkeit’ so intensiv auseinandersetzen und ein solches Engagement zeigen!»

Zwei Schüler aus Landquart machen Werbung für ihr Projekt

 

 

 

 

 

 

 

Da geht die Sonne auf bzw. die Liebe durch den Magen.

 

 

 

 

 

 

 

Ein charmantes Angebot

 

 

 

 

 

 

 

Denkschule – Wie kauft man mit wenig Geld nachhaltig ein?

 

 

 

 

 

Herr Egli vom Coop Landquart freut sich auch. Hier mit Schülern und Schülerinnen aus Untervaz

 

 

 

 

Freude und gute Stimmung in Landquart

 

 

 

 

 

 

Schöpfung

 

 

 

 

 

 

Arche

Noa

 

 

 

 

 

 

Jesus ist unser Hirte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Engelkunde

 

 

 

 

 

 

 

Jona und der Wal

 

 

 

 

 

 

 

Frühlingsfest (ökumenisch)

 

 

 

 

 

 

 

Der Faden nach oben

 

 

 

 

 

 

 

Gruppenarbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jesus segnet die Kinder

 

 

 

 

 

 

Weihnachtskalender aus Holz

 

 

 

 

 

 

 

Achtsamkeit: Der wichtigste Mensch ist immer der, der gerade vor dir steht!

 

 

 

 

 

Das kleine Holztheater Kamishibai – für kleine und grosse Leute, die Geschichten lieben.

 

 

 

 

Opas alte CD

„Empfangen Sie vielen Dank!“

Am Mittwoch Nachmittag, dem 15. Januar sind wir mit den Sternsingern nach Uznach zur Abtei  St. Otmarsberg  gefahren. In der Tasche hatte Pfarrer  Issac die Spende von 2.200 Fr. für P. Hildebrand, die die Sternsinger am 5. Januar eingesammelt hatten. Das Geld ist für die Kinder Tagesstätte vorgesehen, welche er im Frauengefängnis Langata in Nairobi im Jahr 2013 eröffnet hat.

  1. Hildebrand hat uns mit P. Josef in Uznach herzlich empfangen und etwas über seine Missionsarbeit erzählt. Seit 58 Jahren ist er in Afrika tätig und hat dort unzählige Hilfswerke realisiert. Nun ist er wegen einer Operation in die Schweiz zurückgekehrt. Auf sein Wirken im Gefängnis sei er zufällig gekommen,  erzählte er uns. Er habe einmal in Nairobi das Frauengefängnis besichtigt und sei über die unmenschlichen Lebensbedingungen der inhaftierten Frauen sehr betroffen gewesen. Einige  von ihnen  seien  unschuldig dort, einige wegen kleinen Delikten, einige hätten auch noch  ihre Kinder dabei, alle warten unendlich lang, bis sie einen Gerichtstermin bekommen…. Beim Verlassen des Gefängnisses sei er von der Wärterin gefragt worden,  ob er bereit wäre einmal in der Woche die Hl. Messe bei ihnen zu feiern. Er habe natürlich zugestimmt….und so habe er begonnen sich für die Insassinnen des Langata Gefängnisses einzusetzen, nicht nur seelisch, sondern auch durch Taten. Er habe zuerst mal Betten angeschafft, grössere Fenster einbauen und den Innenhof überdachen lassen. Die zuerst skeptischen Wärterinnen hätten seinen Einsatz mit der Zeit schätzen gelernt und ihn dabei unterstützt. So hätten sie zusammen für die Insassinnen verschiedene Sportveranstaltungen, Unterhaltungsprogramme und  Kursen  organisiert und durchgeführt. Das habe eine zusehend starke Verbesserung der Lebensqualität der Frauen ermöglicht. Nun habe sich dann P. Hildebrand an sein zweites wichtiges Vorhaben gemacht und  im Jahr 2013 eine Tagesstätte  für deren Kinder errichtet. Diese brauchen jetzt nicht mehr den ganzen Tag bei ihrer Mutter in der Zelle oder bei der Arbeit zu sein. Sie dürfen unter Beaufsichtigung  unbeschwert  in der Krippe spielen, sind sauber und bekommen regelmässige Mahlzeiten.

Nach der Tee und Kuchen Pause haben uns P. Josef  und P. Hildebrand die Kloster Kapelle gezeigt, wo die Sternsinger uns ihr Segenslied und Spruch vorgesungen haben, alles  auswendig!

  1. Hildebrand kam aus dem Staunen nicht mehr heraus: wie war das möglich gewesen, dass sie für sein Projekt durch die Häuser gezogen waren und so viel Geld gesammelt hatten? Er war vorher noch nie mit Sternsingern in Kontakt gekommen. Also  haben ihm die Kinder genau erklärt, wie es bei uns so läuft…am Sonntag der Epiphanie.

Als wir wieder zu Hause waren, habe ich ihm einige Fotos vom Besuch geschickt und mich für seinen herzlichen Empfang in Uznach bedankt.

In seiner  Antwortmail  lautete der erste Satz: „Empfangen  Sie vielen Dank für die Bilder, den Besuch und die Spende“.

Den Dank möchte ich allen weiterleiten, die für das Gelingen der ganzen Sternsinger Aktion 2020 beigetragen haben.

Einen besonderen Dank geht natürlich an unsere  sieben Sternsinger: Sanna, Mona, Moritz, Lisa, Paula, Melanie und Lina, die sich mit so grossem Eifer für die Kinder vom Langata Gefängnis  eingesetzt haben.

Herzlichen Dank auch unserem Pfarrer Issac, der immer da ist und alle Anliegen der Kirchgemeinde persönlich mit seiner Anwesenheit wahrnimmt.

Vielen Dank an Priska für die  Begleitung und Betreuung der Kinder.

Vielen Dank an Anna Gaupp für die Vermittlung mit P. Hildebrand und die Begleitung  nach Uznach.

Vielen Dank auch den Eltern der Sternsinger, die uns ihre Kinder anvertraut haben.

Und schliesslich ein grosses Dankeschön an alle, die das Projekt durch Spende oder Gebet so grosszügig unterstützt haben.

Roberta Dietiker

Epiphanie, Erscheinung des Herrn oder Dreikönigsfest,

die Heiligen Drei Könige

 

Epiphanie kommt aus dem Griechischen und bedeutet: Erscheinung Gottes unter den Menschen. Deshalb der Name; Erscheinung des Herrn. In der Bibel wird beschrieben wie Sterndeuter aus dem Morgenland zur Geburtsstätte Jesu in Bethlehem gezogen sind, um ihn anzubeten und ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe zu bringen. Mit der Zeit wurden aus den Sterndeutern Könige und wegen der Zahl ihrer Gaben eben drei Könige. Deshalb stellt man an diesem Tag traditionell drei Königsfiguren an die Weihnachtskrippe. Der Tag heisst deshalb auch Fest der Heiligen Drei Könige.

Im 6. Jahrhundert kamen ihre Namen Caspar, Melchior und Balthasar auf. Dabei stammt der Name Caspar aus dem Persischen und bedeutet «Schatzmeister». Der Name Melchior wird aus dem Hebräischen abgleitet und mit «König des Lichts» übersetzt. Balthasar kann man aus dem Hebräischen übersetzen mit «Gott wird helfen» oder aus dem Altsyrischen ableiten als «Gott schütze den König».

Auch heute noch ist es üblich an diesem Tag die Häuser zu segnen. Dabei soll der Segen der Heiligen Drei Könige das Wohnhaus vor Unheil bewahren. Die Segensbitte ist Aufgabe der Sternsinger; Kinder und Jugendliche der Pfarrgemeinde verkleiden sich als Drei Könige und Sternträger und ziehen durch die Strassen. Sie tragen einen Stern vorweg und besuchen die Häuser, dort wird gesungen und Gedichte vorgetragen und das Haus mit Weihwasser gesegnet.

Mit geweihter Kreide schreiben sie das Zeichen «C + M + B» an die Haustüren. Das Buchstabenkürzel steht für die lateinischen Worte «Christus mansionem benedicat» und bedeutet «Christus segne dieses Haus». Zugleich sind diese Zeichen die Anfangsbuchstaben der Namen der Heiligen Drei Könige: Caspar, Melchior und Balthasar. Dazu schreiben sie noch die aktuelle Jahreszahl und versehen sie mit einem Stern. Dieser Stern symbolisiert den Stern von Bethlehem, während die Kreuze zwischen den Buchstaben für den dreifaltigen Gott stehen: Vater, Sohn und Heiliger Geist.

 

20 * C + M + B 20

 

Auch in unserer Gemeinde pflegen wir diesen Brauch und ziehen alle Jahre wieder als Sternsinger von Haus zu Haus. Wir gehen aber nicht mehr in jedes Haus, wer die Sternsinger möchte, muss sich anmelden. Es wäre schön, wenn wir den Segen im nächsten Jahr noch in viel mehr Familien bringen dürfen. Also meldet euch an, denn die Sternsinger bringen nicht nur den Segen, sie sammeln auch immer für Kinder in der Dritten Welt. In diesem Jahr geht der Betrag nach Tansania und ihr alle wart wirklich grosszügig. Vielen herzlichen Dank!

Die Kinder werden das Geld persönlich nach Uznach ins Kloster bringen und von dort geht es dann mit einem Missionar nach Tansania.

Übrigens ist die Sternsingeraktion die grösste Spendenaktion, bei der Kinder für Kinder Geld sammeln.

Hier noch ein Bild der Gruppe von diesem Jahr es waren 7 Ministranten. Vielen herzlichen Dank für eueren Einsatz, habt ihr wirklich toll gemacht. Wir haben uns um 8.30 Uhr versammelt und um 17.00 Uhr verabschiedet. Also ein langer, aber sehr sinnvoller Tag. Verpflegt wurden wir von Carmen und Mauritius Joos. Vielen Dank, es war sehr lecker. Also wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen, dass wieder viele Kinder mitmachen und viele Leute sich anmelden, damit wir noch mehr sammeln können, für Kinder, die nicht so viel haben wie wir.

 

Pfarrer Issac und Priska Kollegger

 

 

Krippenfeier 2019 / D’Müüsli vu Nazareth

 

Es ist noch nicht lange her, dass wir mit der ersten Probe fürs Krippenspiel begonnen haben und die Vorfreude auf Weihnachten war riesengross und jetzt ist alles schon wieder vorbei.

Die beiden Aufführungen waren sehr feierlich; wir haben zusammen gebetet und gesungen und natürlich unser Krippenspiel: D’Müüsli vu Nazareth vorgetragen. Herzlichen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, mit uns Weihnachten zu feiern.

In der katholischen Kirche, die fast voll war, durfte ein Kind das Jesuskind in die Krippe legen und das andere das Friedenslicht aus Bethlehem vor die Krippe stellen. Der Herr Pfarrer hat die Krippe dann gesegnet. Jeder der möchte, kann Licht vom Friedenslicht mit nach Hause nehmen und so das Licht überall verteilen. Das Friedenslicht aus Bethlehem ist eine Aktion, die 1986 durch Helmut Obermayer vom oberösterreichischen Landesstudio des ORF ins Leben gerufen wurde. Er verteilte das Licht aus Bethlehem an die Spender der Aktion «Licht ins Dunkel». Mittlerweile ist das ORF-Friedenslicht aus Bethlehem in über 30 europäischen Ländern zu einem neuen Weihnachtsbrauch geworden.

Auch die reformierte Kirche war voll und als Frau Pfarrerin Bergauer sagte; wir wollen beten, sind alle aufgestanden. Was sehr schön war. Die Kollekte, die wir eingezogen haben, ist für das Projekt Mbuka/Tansania von World Vision. Vielen Dank für jede Gabe.

In diesem Jahr hatten wir sechs Proben jeweils von 15.30 – 17.00 Uhr. Die Hauptprobe fand am 23.12.19 von 13.30 – 16.00 Uhr statt und am 24.12. waren die Kinder von 15.00–18.30 h im Einsatz. Ihr seht also der Aufwand für das Krippenspiel ist enorm und es waren meistens alle Kinder dabei, wir hatten nur wenige Absenzen. Und trotz des Aufwandes waren die Kinder immer fröhlich und voller Tatendrang. Wir staunen immer wieder wie viele Kinder sich für das Krippenspiel anmelden und dann mit Freude mitmachen. Es waren auch in diesem Jahr wieder 34 Kinder. Ein ganz grosses Dankeschön an euch alle! Mit euerer Teilnahme am Krippenspiel, habt ihr den Sinn von Weihnachten weitergegeben: anderen Menschen eine Freude bereiten, ihnen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, Zeit haben für andere, miteinander etwas Grosses auf die Beine stellen, Rücksicht nehmen auf alle die mitmachen, auch mal auf etwas verzichten und Zeit haben für Gott.

Leider konnte ein Mädchen am Krippenspiel dann nicht mitmachen, weil sie am 24.12. ins Spital musste. Wir alle wünschen ihr von Herzen alles Liebe und gute Besserung. Während der Aufführung haben die anderen Kinder fest an sie gedacht und wir haben ihr nach der ersten Aufführung ein Foto geschickt.

In diesem Jahr wurde das Krippenspielteam von sechs Mädchen der 5. Klasse unterstützt. Was wirklich sehr hilfreich war und uns Erwachsenen viel Arbeit abgenommen hat. Sie haben mit den Kindern die Rollen eingeübt, mit ihnen gespielt, Z’vieri gerüstet, aufgeräumt, Bühnenbild gemalt, usw. usw. Ein herzliches Dankeschön an alle und ich freue mich im nächsten Jahr schon wieder auf euere Mithilfe.

Falls jemand Lust hat das Krippenspielteam zu unterstützen, ist er oder sie herzlich willkommen. Wir brauchen vor allem jemanden der die Beschallung übernimmt, denn auch in diesem Jahr haben wieder nicht alle Mikrofone funktioniert. Wir entschuldigen uns dafür; denn es ist wirklich schade, wenn wir so viel Zeit investieren und dann versteht man die Kinder in der Kirche nicht. Das muss im nächsten Jahr also wirklich mal klappen!

Bitte meldet euch bei Priska Kollegger, Tel. 079 642 92 13 oder

Mail: priskakollegger@gmx.ch. Herzlichen Dank!

Herzlichen Dank an alle Eltern, die uns einen feinen Z’vieri gebracht haben und uns ihre Kinder anvertrauten.

Und was wäre ein Krippenspiel ohne Musik? Nur halb so schön, deshalb vielen Dank an unsere Musikantinnen: Sibylle Looser, Bea und Evangeline Thöny.

 

Wir wünschen allen ein gesegnetes neues Jahr.

 

Das Krippenspielteam

Pfarrer Issac, Pfarrerin Désirée Bergauer, Evelin Ragazzoli, Priska Kollegger

 

Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung

vom 10. November 2019

 

Ort und Zeit Pfarreiheim „St. Laurentius“, 10.30 Uhr

Vorsitz                      Hans Joos – Uhr

Anwesend               36 Personen inklusive 5 Vorstandsmitglieder

Protokoll                  Yvonne Gysler Wolf

Traktandenliste

 

                 Begrüssung

  1. Wahl der Stimmenzähler
  2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 10. März 2019
  3. Budget 2020
  4. Steuerfuss
  5. Sanierung Boden Saal Pfarreiheim

          – Krediterteilung Pfarreiheimfond Fr. 15’000.00

  1. Varia

 

Begrüssung

 

Präsident Hans Joos begrüsst die Anwesenden zur ordentlichen Kirchgemeinde-versammlung.

Diese wurde ordnungsgemäss angekündigt. Gegen die Einberufung und die Traktandenliste werden keine Einwände erhoben.

 

Entschuldigt: Hans Geisseler, Marianna Romagna, Roswitha Lipp, Petra Wolf, Sonja Bandli,

                      Isabella + Johannes Gartmann          

 

  1. Wahl der Stimmenzähler

 

Als Stimmenzähler wird gewählt: Alfons Maissen

 

  1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 10. März 2019

 

Das Protokoll wurde seinerzeit auf der Homepage aufgeschaltet und im Sekretariat aufgelegt. Der Wunsch auf Verlesung besteht nicht.

Die Versammlung hat keine Einwände, und genehmigt das Protokoll einstimmig.

 

  1. Budget 2020

 

Präsident Hans Joos erläutert die einzelnen Budget-Posten.

 

Die Steuereinnahmen sind von der politischen Gemeinde abhängig und wurden gleich wie im 2019 budgetiert.

Im Posten verschiedene Einnahmen ist der zu erwartende Sockelbeitrag der Landeskirche erfasst.

 

Mehrausgaben sind bei den Organisten, bzw. deren Aushilfen zu erwarten.

Ebenfalls Mehrausgaben beim Posten Erstkommunion/Firmung. Im 2020 findet die Firmung statt.

Da ab Januar 2020 das Pfarrblatt in alle kath. Haushalte versendet wird, ist beim Posten Pfarrblatt ebenfalls eine Erhöhung ersichtlich.

Beim Posten Stiftung Bibliothek ist eine Erhöhung wegen des neuen Verteilschlüssel

auszumachen.

 

Mit einer Einlage von Fr. 10’000.00 in den Pfarrhausfond, Fr. 40’000.00 in den Pfarreihaus-fond und Fr. 20’000.00 in den Kirchenfond resultiert ein Vorschlag von Fr. 3’580.00.

 

Die Versammlung genehmigt das Budget 2020 einstimmig.

 

  1. Steuerfuss

 

Der Kirchenrat beantragt den Steuerfuss auf 15% zu belassen.

Dies wird ebenfalls einstimmig genehmigt.

 

  1. Sanierung Boden Pfarreiheimfond

       –    Krediterteilung Pfarreiheimfond Fr. 15’000.00

 

Der Saalboden wurde seit dem Bau das Pfarreiheim bereits 4x abgeschliffen. Da die Nutzschicht nun nicht mehr vorhanden ist muss der Boden ersetz werden.

Es wird ein Vinyl Boden empfohlen.

 

Eine Richtofferte wurde eingeholt.

Die Berücksichtigung bei der Offert Eingabe/ Auftrag Vergabe von Untervazer Handwerkern sollte im Vordergrund stehen.

 

Die Anfrage nach neuen Tischen und Stühlen haben wir zur Kenntnis genommen.

Das Gewicht der Wagen auf dem die Tische und Stühle gelagert werden ist nach Abklärung kein Problem für den neuen Boden.

 

Der Vorstand stellt den Antrag um die Krediterteilung von Fr. 15’000.00.

Der Antrag wird einstimmig gutgeheissen.

 

  1. Varia

 

Präsident Hans Joos teilt der Versammlung mit, dass die Homepage

www.untervaz-katholisch.ch etwas umgestaltet wurde.

Die Todesanzeigen und die Lebensläufe können auf der Homepage gelesen werden oder sind auf Wunsch bei Rosi Bürkli im Sekretariat ausgedruckt erhältlich.

 

Hitsch Castellazzi teil der Versammlung mit, dass die Zufahrt zum Pfarrhaus/Pfarreiheim einige Löcher aufweist. Präsident Hans Joos hat dies bereits mit Daniel Bürkli von der Gemeinde gesprochen. Sobald im Strassennetz der Gemeinde Belagsarbeiten anfallen wird diese Reparatur ebenfalls vorgenommen.

Ebenfalls wird die Treppe vis-a-vis vom Pfarrhaus zum Friedhof bemängelt.

Dies wird zu gegebener Zeit angeschaut und dann entschieden.

 

Hans Joos bedankt sich bei den Anwesenden für das Interesse und der Helfergruppe für die Dekoration und die Bewirtung.

 

Hans Joos schliesst die Versammlung um 11.30 Uhr

                                                                                               Die Aktuarin

                                                                                               Yvonne Gysler Wolf

 

 

 

 

 

Bald feiern wir wieder Weihnachten. Wir erleben und spüren ein besonderes Geheimnis: Gottes Sohn kommt auf die Erde und er wird ein Mensch. Das ist in Worten kaum auszudrücken. Ich möchte den Sinn der Weihnachten mit einem Lied aus Haiti zum Ausdruck bringen:

 

                   «Weihnachten ist, wenn alle bereit sind zum Fest.

Weihnachten heißt – mit Hoffnung leben.

Wenn sich Menschen die Hände reichen,

wenn Fremde aufgenommen werden,

wenn einer dem anderen hilft, das Böse zu meiden

und das Gute zu tun – dann ist Weihnachten.

Weihnachten heißt – die Tränen zu trocknen;

das, was du hast, mit den anderen teilen; die Not der anderen mildern.

Wenn du Unglücklichen beistehst – dann ist Weihnachten.

Jeder Tag ist Weihnachten, jedes Mal, wenn einer dem anderen Liebe schenkt;

wenn die Herzen zufrieden sind,

wenn Menschen, ihre Mitmenschen glücklich machen – dann ist Weihnachten.

Dann steigt Gott vom Himmel herab und bringt uns sein Licht».

 

In diesem Sinne wünsche ich von Herzen allen Dorfbewohnern, besonders auch unseren Alten und Kranken, die nicht mit uns feiern können, ein gesegnetes und von der Freude am Glauben getragenes Weihnachtsfest. Im neuen Jahr, 2020 möge uns Gottes Schutz und Segen begleiten.

 

Pfarrer Issac

Glauben leben

Unsere Jugendprojekte und kirchliche Anlässe 2019-2020

 

 

 

6. November 2019 Elternabend Erstkommunion 19.30 Uhr, kath. Pfarreiheim

3. Dezember 2019   Rorate für die ganze Familie gestaltet von 5.+ 6. Klasse – Hl. Messe 6.30 Uhr

10. Dezember 2019   Rorate für die ganze Familie gestaltet von 3. + 4. Klasse – Hl. Messe 6.30 Uhr       

24. Dezember 2019   Krippenspiel (kath. Kirche 16.00 Uhr/rev. Kirche 17.30 Uhr) ökumenisches Projekt   

05. Januar 2020   Sternsinger unterwegs (mit Haussegnung)

25. Januar 2020  Senfkorn Projekt Firmvorbereitungskurs in Cazis

08. Februar 2020  Senfkornprojekt in Caszis für die Erstkommunikanten

26. Februar 2020 Aschermittwoch – Atelier  1. – 4. Klasse

März/April 2020  Besuch Firmlinge beim Firmspender im Bistum

4. April 2020  Palmen binden (1-9. Klasse)

5. April 2020  Palmsonntag /Familiengottesdienst

19. April 2020  Erstkommunion Feier 9.30 Uhr / Danksagung 18.00 Uhr

1, Mai 2020  Reise nach Einsiedeln (für alle Klassen) / Führung durch die Wallfahrtskirche und Besichtigung der Kerzenfabrik Lienert

13. Mai 2020  Frühlingsfest 1. – 3. Klasse ökumenisches Projekt

10. Mai 2020 Muttertag / Familiengottesdienst von Kindern mit Kindern für die Mütter. (3. und 4. Klasse)

27. Mai 2020  Maiandacht mit den Firmlingen 19.00 Uhr

01. Juni 2020  Firmung Feier – 9.30 Uhr

Verschiedene Oberstufenprojekte zur Auswahl:

– Zivilcourage: Projekttag mit Amnesty International

– Armut in der Schweiz

– Menschen am Rande der Gesellschaft

 

 
 

 

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